Notfallordner: Wenn Ihrem Partner etwas passiert


Haben Sie einen Überblick über Finanzen, Vollmachten und Verfügungen?


 
Im realen Leben gibt es „tausend Dinge“, die geregelt sein sollten, um die Hinterbliebenen nicht zusätzlich zum Verlust eines nahestehenden Menschen in das Chaos von notwendiger Verwaltung und Schriftkram zu stürzen. Mitgliedschaften, Abos und Verträge unterschiedlichster Art müssen gekündigt werden.

Manchmal reicht zwar die Mitteilung vom Tod der betreffenden Person, doch auch hier müssen notwendige Daten zur Hand sein, um tätig werden zu können. Je nachdem sind Fristen zu beachten, um keinen Nachteil zu verursachen. Es sind ggf. Entscheidungen zu treffen – ob geschäftlich oder privat – mit denen wir unseren Angehörigen eine unnötig große Belastung auferlegen, die wir hätten leicht vermeiden können. Zeitdruck spielt zusätzlich eine große Rolle.

Der Notfallordner hilft Ihnen Schritt für Schritt, unerwartete Lebenssituationen bereits im Vorfeld durchzuspielen, zu überdenken und zu meistern – für Sie selbst sowie für Angehörige und Freunde.

Es ist wichtig, Vorsorge zu treffen, damit Hinterbliebene wissen was, zu tun ist. Ein Thema, das gerade junge Menschen oft leichtsinnigerweise weit in die Ferne schieben.

Aufbau des Notfallordners

Der Notfallordner stellt neben vielen Informationen rund um die Vorsorge eine sehr gut strukturierte Ablagemappe bereit, in der alle wichtigen Informationen zusammengefasst sind. Im Einzelnen sind dies u. a. wichtige Bereiche wie:

  • Persönliche Informationen
  • Testament und Bestattungsverfügung
  • Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung
  • Patientenverfügung
  • Kontovollmacht und Finanzen
  • Krankenakten mit Organ- und Gewebespendeausweis
  • Aufbewahrung sensibler Dokumente
  • Kontaktdaten von Angehörigen
  • Dienstleister im Notfall
  • Verträge, Abos und Mitgliedschaften
  • Private Vorsorge und Absicherung
  • Berufliches und Rente

Der Notfallordner sortiert nicht nur wichtige Unterlagen, er unterstützt durch seinen Aufbau auch wirklich nichts zu vergessen, was von Bedeutung ist.

Sensible Daten wie Geburtsurkunde und Familienstammbuch, Krankenversicherungsakten oder Rentenunterlagen werden in einem eigenen Register und getrennt von Daten wie PC-Passwörter, PINs und TANs oder Zugansdaten zu anderen Onlineportalen aufbewahrt.

Vorsorge auch für den Krankheitsfall

Wir müssen mit dem Tod nicht gleich vom schlimmsten Fall ausgehen. Es reicht auch eine schwere Erkrankung, und man ist – vielleicht auch nur zeitlich begrenzt – nicht mehr in der Lage, alles selbst zu regeln. Eine Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung seien hier in erster Linie genannt.

Um alles geordnet und übersichtlich einem Dritten darzulegen, reicht kein „herkömmlicher Notizzettel“. Erst recht dann nicht, wenn bspw. der Mann schwer erkrankt oder verstirbt und die Frau mit alledem bisher nichts zu tun hatte. Eine Konstellation, die sicher nicht selten vorkommt.

Die Anlage eines Notfallordners nimmt nur relativ wenig Zeit in Anspruch, gibt dafür aber das Gefühl, alles getan zu haben, um es anderen „im Fall der Fälle“ erheblich leichter zu machen. Je früher, desto besser, denn vor Krankheit oder Schlimmerem ist niemand gewappnet und es kommt in den meisten Fällen völlig unerwartet.


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Wenn Sie Hilfe bei der Erstellung Ihres persönlichen Notfallordners benötigen oder einfach nur weitere Fragen haben, stehen wir Ihnen gerne hilfreich zur Seite.

Wir freuen uns darauf, Ihre Angelegenheiten in Ruhe mit Ihnen zu besprechen.

Ausstattung:
  • Hochwertiger Notfallordner mit Griffloch und Hebelmechanik
  • 12-teiliges Register mit Deckblatt
  • ca. 60 Seiten Anleitung inkl. zahlreicher Dokumente zum Ausfüllen.


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